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管理人より

  • こちらに掲載している原語リブレットはどうやらホーフマンスタールの生台本だったようで、シュトラウスが音楽を付けてない部分や追加した詩句があるようです。生台本は話のつながりがスムーズな点もあるということで、wagnerianchanさまはそのまま訳出してくれました。管理人がシュトラウスがカットした原語部分をグレーにする処理を行っています。通常のリブレット日本語対訳はこちらをご覧ください。

(橇の鈴の音が聞こえて来る)

ZDENKA
あれはエレメルの橇だ。
鈴の音に聞き覚えがある。

ARABELLA
(また軽い調子に戻って、陽気に)
だとすれば、その後ろには、ドミニクの橇。
そのまた後ろは、ラモラルの橇ね。
いつもの通りだわ。
私は・・・やっぱり一緒に行くわ・・・年に一度のカーニバルですもの。

ZDENKA
違うよ・・・今日はエレメルの橇だけさ。
あいつらは、そう取り決めたんだよ。
うれしい?だめだ!
あいつはお姉さんにふさわしい人じゃない!
だめだよ!そんなの許せない!

ARABELLA
あたしだって分からないわよ!
あの人も男の一人よ。
でも、そんな男、もうたくさんかもね。
粗野で怒りっぽい男・・・
それが私が受け入れねばならない男かも!
(立ったまま考えこむ)

ZDENKA
大変だ・・・マッテオは自殺しちゃうぞ・・・
(予言の幻を見るように)
私がドアをたたいても、返事は返ってこない。
あの人の体に身を投げる・・・初めてのキスなのに、
それは氷のような冷たい唇!
そうなったらおしまいだわ。

ARABELLA
(ズデンカのことは気に留めず、独り言を言う)
たぶん、そうせねばならない。
きっともうすぐ何かの合図がある!
カーニバルは今晩で終わり。
今晩、決断せねばならない。
ズデンカくん?
どうして、そんなに悲しい顔をしているの?
わかっているわ。お父さんもお母さんも
私を手放したくってやきもきしているのよ。
でも、私には無理なの。
あらゆるものが私に押し寄せて来て、
私をその人のほうへと押し流さない限りはね!
ねえ・・・午前中、あそこに見知らぬ人がいたの・・・
(窓に向かって歩いて行く)
私が外出した時も、
まだ向こうの交差点に立っていた。大きな体で、旅行用の毛皮のコートを着ていて、護衛の軽騎兵を従えている。
きっとハンガリーかワラキアから来た外国人・・・。
きりっとした大きな瞳で私を見つめ、
何かを従者に話しかけていた。
その人が私に花を届けてくれると、私は信じ込んでいたんだわ。
その人のお花・・・今日、私にとってこれ以上のものがあるかしら!そのお花を私の部屋に飾っておけば、
夜、舞踏会から戻ってきた時、
もう一度見られるわ。そして枯らしたりはしない・・・
あの人本人が現れるまで!ほっといて・・・
ただ、そんな想像をしているだけ・・・
そんなに不安な顔で見ないでよ!

ZDENKA
(マッテオのバラを花瓶からつかみ、情熱的にアラベラに差し出す)
受け取って!この世で一番誠実な男からの花だよ!

受け取って!あなたの胸に押し付け、他の花なんて受け取らないで!
ぼくは感じるんだ・・・お姉さんとぼくの運命は、それ次第で決まるって!
(橇の鈴の音が大きくなってくる)

ARABELLA
(怪しんで)
いったい何?あなた、どうしちゃったのよ?

ZDENKA
静かにして!エレメルが来るよ。

(中央のドアが開き、エレメルが現れる。身にまとっていた毛皮のコートを脱ぐと、給仕はそれを受け取って、外から扉を閉める。
ズデンカは、音も立てずに素早く舞台右手へと退場する)


ARABELLA
ひどく意気揚々とご入場ね?

ELEMER
今日は私の日だからね!くじ引きが当たったんだ。
ロシア馬は、まだ橇につないである。
今日は、あなたを私の橇でご案内してよいでしょうか。
そして晩の御者舞踏会では、
あなたの主人となってもよいでしょうか!
(アラベラは眉間にしわを寄せる)
あなたの第一のしもべということですよ。
何と言っても、あなたは女王様なんだから!

ARABELLA
くじで取り合うなんて!私に、そんな権利をお持ちだとは!

ELEMER
そうさ。あなたが選ぶのは、ぼく達3人の誰かなはずだからね。
ぼく達は、もうそう決めて互いに誓ったんだ。

ARABELLA
はあっ?あなた方3人の一人ですって?
じゃあ私は?あなた方が、
くじで手に入れる奴隷なの?
どの戦役で得た戦利品なのか、
うかがってよろしいかしら?

ELEMER
女性とは、自分を賞として差し出すものだ。
その眼差しで、自分への好意を勝ち取ろうと願っている。
乙女の眼差しは強力で、
与えもすれば、受け取りもする・・・
だが、男に期待させるのは、それ以上のことさ!

ARABELLA
(独り言で)
今日私を見つめた男の人は、
この目とは全然違う目だったわ!
(じいっとエレメルを見つめる)
そうね・・・あなたは求めてる・・・望んでる・・・
愛してもいるのかしら・・・ひょっとして!

ELEMER
ひょっとしてだと?そんなことを言うとは・・・
こんな数週間を過ごした後で、このぼくに・・・?
(怒ってアラベラの手首をつかむ)

ARABELLA
(身をもぎ離し、エレメルから二三歩離れる)
私にもプライドがあるから、
そんなに多くのことは許さない!
鎖でしばられるつもりはないの!

ELEMER
そのプライドのお目当ては一つだけ・・・
男の手に身を沈めることだ!

ARABELLA
そんなことが私の目当てですって?私、あなた達を叱り飛ばしたいぐらいよ。あなた達は、カーニバルの期間中、ずっと私のご機嫌取りをしてたくせに、私の心にプライドを捨てさせることができなかった・・・プライドよりも大切なものを
何もくれなかったから、
今だって、私は相変わらずの私のまま。
そして、独身の娘だけが味わえるほろ苦い幸せを、味わいつくしているの・・・人目につかず、
宙ぶらりんのまま、誰にも身を委ねないという幸せをね!
そして、ますますためらいは強くなっていく・・・
でも、あるいは、すぐ何かが起こるかも知れない・・・エレメル。
(可愛らしくほほえみながら)
あるいは、もうすぐ、今夜にも何かが起こるかも!

ELEMER
天から、その何かが降って来る時間が来るのを、
ぼくも祈っているんだ・・・ベッラ。
そんな時が来れば、あなたは臆病でためらいがちな考えなど捨て、本来のあなた自身になろうとし、
最高の女性に与えられた幸せを、この地上で私にもたらしてくれるだろう!
馬の声が聞こえる?足踏みして、
鈴を揺らしているだろ?鈴の音がするだろ・・・
さあ、行こうよ!おいで!ぼくらみんなで突進さ!
考え過ぎたら死んでしまうよ!考えないことが幸せの秘訣さ!

ARABELLA
ロシア馬なの?我慢できずに体を揺らしているのね?
そうね!行きましょう。
何といったって今日はカーニバルの火曜日。
真夜中には、すべて終わってしまう。
目抜き通りを駆け下りて・・・息ができなくなるほど速く・・・
でも、ズデンコも連れて行くのよ。

ELEMER
(怒った様子で、落胆して)
それでは何一つ・・・
何一つ、あなたには言えないのですか?
ぼくの燃えるような言葉は、あなたのためだけに取ってあるのです!それ以外の誰の耳にも入ってはなりません!

ARABELLA
(きっぱりと)
あの子も一緒よ。

ELEMER
なんて冷たい人なんだ!

ARABELLA
30分したら、弟と下に降りるわ。
その間、ロシア馬を待たせておいて!
(エレメルに別れを告げながら)
では、後ほど!

ELEMER
あなたこそ我が愛しの女性・・・
とらえどころのない人!冷たい人!
でも魅力的な人!
(出て行く)

ZDENKA
(舞台右側から入って来る)
追い払ったのかい?

ARABELLA
あの人と馬車で一緒に行くわ。早く着替えて。
橇で行くのよ。

ZDENKA
ぼくが必要なのかい?

RABELLA
そうよ、必要なの。
(下に止まっている橇から出る音が激しくなる)
あの素敵な馬を見て・・・待ちきれないんだわ・・・
(急に、声音を変えて叫ぶ)
ズデンカ!

ZDENKA
どうしたの?何をそんなに驚いてるの?

ARABELLA
あの人!あの人よ!さっき言った外国人!あそこ!向こうの通りを歩いている!従者と一緒だわ。きっと私の住まいを知りたいのね。よく見て!私が住んでいる部屋の窓がどこかを探しているわ。あの目を見てよ!とても真剣な大きな瞳・・・


ZDENKA
(アラベラの後ろから)
どうやって目が見られるのさ。ぜんぜん見上げてないのに!

ARABELLA
(何かを期待しながら)
そうね・・・。見上げていないわ。
(部屋の中に向き直る)
通り過ぎるだけ。
あの人を待っているのは、どこかの別の女の人だわ・・・
その女、大嫌い!世界中の災難が降りかかるがいい!

ZDENKA
今晩にはもう、そんな女のことは忘れるよ・・・あの男のこともね。
それは、お姉さんの妄想なんだよ。

(アラベラは気落ちして立っている)

ZDENKA
(アラベラに近付いて)
選ぶことができるのは男の人のほうだけ。
私達は、選ばれるのを待つしかない。
誰にも選ばれなけりゃ、もうおしまいだわ。
(アラベラの肩に頭を押し付けて)

ARABELLA
まるで賢者さんね!
(ズデンカは頭を上げる)
よく顔を見せて!涙がいっぱいじゃない!
ズデンカくん?いったいどうしちゃったの?

(橇の鈴の音が聞こえて来る)

ZDENKA
(身をもぎ離して)
なんでもないよ。エレメルと行くんだろ?

ARABELLA
そうよ、行くのよ。だから着替えて。
一緒に来て。そうしてほしいの。

ZDENKA
しいっ、ママだ。
Man hört die Glöckchen eines Schlittens

ZDENKA
Das ist der Schlitten vom Elemer.
Ich kenn die Schellen.

ARABELLA
wieder ganz leicht und munter
Und hinter ihm kommt dann der Dominik gefahren
und hinter dem der Lamoral.
So treiben sie's.
Und ich - ich treib's halt mit - weil halt nur einmal Fasching ist.

ZDENKA
Nein: heute kommt der Elemer allein.
Das ist so zwischen ihnen abgemacht.
Freust du dich? Nein!
Er kann der Richtige nicht sein!
Nein, nein, das darf nicht sein!

ARABELLA
Ich weiss ja nicht!
Ein Mann, das ist er wohl.
Vielleicht zu viel ein Mann.
Ein wilder zorniger Mann -
kann sein, ich muss ihn nehmen!
Sie steht nachdenklich

ZDENKA
Mein Gott, dann bringt sich der Matteo um -
visionär
Ich klopf an seine Tür, er gibt nicht Antwort.
Ich werf mich über ihn - ich küss zum ersten Mal
seine eiskalten Lippen!
dann ist alles aus.

ARABELLA
für sich, ohne auf Zdenka zu achten
Kann sein, ich muss. Es wird mir schon ein Zeichen kommen!
Heut abend ist der Fasching aus. Heut abend muss ich mich entscheiden.
Zdenkerl,
was schaust du denn so traurig drein?
Ich weiss ja doch.,
die Eltern zittern drauf mich los zu sein.
Und ich, ich kann doch nicht
wenn mich nicht alles stosst und drängt und hinwirft zu dem einen!
Siehst du - da war ein fremder Mensch heut vormittag -
sie geht gegen das Fenster
wie ich hier aus dem Haus gegangen bin,
dort drüben war er, an der Ecke, gross, in einem Reisepelz,
und hinter ihm ein Leibhusar - ein Fremder halt
aus Ungarn oder aus der Wallachei…
Der hat mich angeschaut mit grossen ernsten festen Augen,
dann hat er was gesagt zu seinem Diener.
Ich hätt geschworen drauf, dass er mir Blumen schickt.
Blumen von dem, das wäre heute mehr für mich als alles!
Die täte ich mir in mein Zimmer nehmen
und wenn ich heimkäm in der Nacht vom Ball
fänd ich sie wieder, und ich liess sie nicht verblühn -
als bis er selber käme! Lass mich nur
das sind so Phantasien -
schau mich doch nicht so ängstlich an!

ZDENKA
reisst die Rosen von Matteo aus der Vase, hält sie ihr leidenschaftlich hin
Nimm die! sie kommen von dem treuesten Menschen auf der Welt!
Nimm sie zu dir, ganz nah zu dir, nimm keine anderen als die!
Ich fühls:
dein und mein Schicksal hängt daran!
Die Glöckchen des Schlittens stärker

ARABELLA
verwundert
Was hast du denn? Was ist denn los mit dir?

ZDENKA
Sei still! da kommt der Elemer.

Die Mitteltür geht auf, Elemer steht in der Tür, wirft den Pelz ab, den er umhängen hat, ein Groom fängt den Pelz auf, schliesst von aussen die Tür. Zdenka ist schnell und leise rechts abgegangen

ARABELLA
So triumphierend treten Sie herein?

ELEMER
Heut ist mein Tag! so haben wir gelost.
Anspannen lassen hab ich meine Russen
denn heute darf ich Sie in meinem Schlitten führen,
und abends dann auf dem Fiakerball
bin ich Ihr Herr!
Arabella runzelt die Stirn
Ich meine: ich Ihr erster Knecht
denn Sie sind immerdar die Königin!

ARABELLA
Ihr habt um mich gelost! Ihr seid mir schon die Rechten!

ELEMER
Ja, einer von uns dreien muss es sein, den Sie erwählen!
So ist's beschlossen und beschworen unter uns.

ARABELLA
Ah? einer von euch dreien muss es sein?
Und ich? ich bin die Sclavin über die ihr schon das Los geworfen habt?
In welchem Krieg habt ihr mich denn erbeutet wenn ich fragen darf?

ELEMER
Zum Preis hat Sie sich selber eingesetzt
mit Ihren Blicken hat Sie uns gefordert, Ihr zu stehn:
Ein Mädchenblick ist stark
und gibt und nimmt -
und er verheisst noch mehr!

ARABELLA
für sich
Mit wie ganz andern Augen hat mich heute einer angeschaut!
Sie sieht ihn fest an
Ja, - Sie verlangen - und Sie wollen - und Sie lieben auch - vielleicht!

ELEMER
Vielleicht? Das Wort da wagen Sie zu sagen -
mir nach diesen Wochen -?
Er packt sie zornig beim Handgelenk

ARABELLA
sie macht sich los und geht ein paar Schritte von ihm weg
Ich aber habe meinen Stolz und könnte Vieles nicht verzeihn!
Und eine Fessel tragen will ich nicht!

ELEMER
Ihr Stolz verlangt nur eines: sich zu schmiegen unter eine Manneshand!

ARABELLA
Verlangt er das? Dann sollt ich zornig sein auf euch
dass ihr mir jetzt den Hof macht einen Fasching lang -
und immer noch habt ihr mir nicht das Herz erlöst
von diesem Stolz - und habt mir noch nichts Besseres geschenkt -
und immer bin ich noch die Gleiche die ich war,
und dieses einzige bittersüsse Glück
das einem Mädel bleibt, das kost ich aus: versteckt
und in der Schwebe sein, und keinem ganz sich geben!
und zögern noch und noch -
Vielleicht wird aber bald was Andres kommen, Elemer.
Mit einem süssen Lächeln
Wer weiss - vielleicht sehr bald, vielleicht noch diese Nacht!

ELEMER
Das Andere wird kommen in der Stunde
die ich herab vom Himmel flehe, Bella -
wo Sie abwerfen diese feigen zaudernden Bedenken
und das sein wollen was Sie sind, das herrlichste Geschöpf
geschaffen Seligkeit zu bringen über mich, allein auf dieser Welt!
Hören Sie meine Pferde? Wie sie stampfen
und ihre Glocken schütteln? Wie sie läuten:
Du willst ja! Komm! dann sausen wir mit dir dahin!
Nachdenken ist der Tod! im Nicht-bedenken liegt das Glück!

ARABELLA
Sind es die Russen? schütteln sie sich schon vor Ungeduld?
Ja, ja! Ich will.
Heut ist doch Faschingdienstag
und heut um Mitternacht ist alles aus.
Die Hauptallee hinunter - dass der Atem mir vergeht. -
Aber der Zdenko fahrt mit uns.

ELEMER
zornig, unglücklich
Kein Wort,
kein Wort soll ich zu Ihnen reden dürfen?
In mir sind Worte, brennende, für Sie allein bestimmt!
und sonst für keines Menschen Ohr!

ARABELLA
bestimmt
Der Bub kommt mit.

ELEMER
Sie Grausame!

ARABELLA
In einer halben Stunde bin ich unten
mit ihm. Solange müssen sich die Russen gedulden!
Ihn verabschiedend
Auf Wiedersehn!

ELEMER
Sie sind ein angebetetes Geschöpf
ein unbegreifliches!
ein grausames! entzückendes Geschöp!
Er geht

ZDENKA
tritt rechts herein
Hast du ihn fortgeschickt?

ARABELLA
Wir fahren aus mit ihm. Schnell zieh dich an.
Im Schlitten.

ZDENKA
Dazu brauchst du mich?

RABELLA
Ja, dazu brauch ich dich.
Der Schlitten unten lebhafter
Schau doch die schönen Rappen, wie sie ungeduldig sind. -
Mit plötzlich veränderter Stimme rufend
Zdenka!

ZDENKA
Was ist denn? was erschrickst du so?

ARABELLA
Er! das ist er! er! mein Fremder! da! dort drüben geht er!
mit seinem Diener. Sicher will er wissen, wo ich wohn'.
Pass auf, jetzt sucht er, welches meine Fenster sind.
Schau seine Augen an, was das für grosse ernste Augen sind -

ZDENKA
hinter ihr
Wie soll ich seine Augen sehn, er schaut ja nicht herauf!

ARABELLA
wartet
Nein, er schaut nicht herauf.
Wendet sich ins Zimmer
Er geht vorüber.
Anderswo erwartet ihn halt eine andre Frau -
Die hass ich jetzt! Und wünsch ihr alles Böse auf der Welt!

ZDENKA
Und heut am Abend hast du sie vergessen - und ihn auch.
Du hast so deine Phantasien.

Arabella steht finster

ZDENKA
nähert sich ihr
Die Männer sind's allein, die wählen dürfen,
und wir, wir müssen warten bis man uns erwählt
oder wir sind verloren.
Sie drückt ihren Kopf an Arabellas Schulter

ARABELLA
Du Weisheit!
Zdenka hebt den Kopf
Lass dich anschaun! Deine Augen
sind ja voll Wasser! Zdenkerl, sag was ist mit dir?

Man hört die Schlittenglocken

ZDENKA
macht sich los
Gar nichts. So willst du fahren mit dem Elemer?

ARABELLA
Ja, ja. Geh. Zieh dich an.
Du fahrst mit uns. Ich wills.

ZDENKA
Pst, die Mama.


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の下でライセンスされています。
@ wagnerianchan

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